24.06.11

Kontemporat.tumblr.com

just one click away. You almost got it.

26.06.09

Fever Ray "Triangle Walks"

Neue Fever Ray-Single (inklusive Remixe von Rex the Dog und Tiga, anhören hier), neues Video von Mikel Cee Karlsson hier:


Michael Jackson ist tot

und Rich hat es in seinem Text auf den Punkt gebracht:


Michael Jackson's best songs are pop-culture islands. They're able to exist alone and free of context, which is amazing for the image-inherent world of pop music and especially so being born of someone who wound up so scarred and bizarre. No matter whose bones he collected or whose boner he allegedly fondled, Michael's best pop music is too transcendent to be bogged down by such earthly matters. "Billie Jean," "Thriller," "Off the Wall," "Human Nature," "PYT," "Rock With You," "Smooth Criminal," shit even, "Butterflies," "Ben," "Scream," "In the Closet" and "Remember the Time," and so many more are too precious to tarnish. They're Scotchguarded with perfection, utmost examples of art that demands to be separated from its artist. And one of the most heartening phenomena I've observed in the population's relationship to art has been its ability to do just that. I'd never give the public that much credit if I hadn't observed countless examples of the unmitigated joy that results en masse when anything from Thriller is played at a party, no matter the attendees, no matter the occasion and still to this day.

I think for everyone who's upset about Michael's death for whatever reason -- guilt, regret, a general sense of loss, disappointment that he'll never get the chance to come back and prove us doubters wrong -- can take solace in the resilience of his work. If all the shit that he went through couldn't knock Thriller, Off the Wall, Bad and, to whatever degree, Dangerous and HIStory out of our hearts, minds and asses, a little thing like death isn't going to, either. Even when the groove is dead and gone, you know that love survives.

I suspect that we'll be hearing a lot about Michael Jackson in the coming days, months and maybe years. Usually such fond reminiscing seems grossly insincere, but in this case I consider it retribution. Whatever Michael did (and I'm actually in the minority that never believed he actually molested boys, that could see the possibility of him being strange enough to relate to them in an infantile, affectionate and utterly abnormal but sexless manner), we who scorned and ridiculed the man we had previously worshiped, did just as bad (if not worse). Our morbid fascination with celebrity and falling from grace and the prospect of bouncing back had the effect of public quartering on an individual who was so fragile and underdeveloped. That's showbiz, and his lackluster output of the past decade absolutely plays a role. He wasn't blameless, and no matter how alien he seemed, he was always human to a fault. (He wore his narcissism and detrimental insecurity next to the chains and insignias and Swarovski crystals on his sleeve.) But, at the very least, his untimely death and the void left by his now permanent inability to make a comeback should remind us that it's important to appreciate the geniuses we still have around, even if they're weirdos. (In fact, they probably aren't really geniuses if they aren't weird.)

Below are two of my favorite Michael remixes. The "I Want You Back" remix by Pizzicato Five's Konishi Yasuharu is so innocently exuberant, it seems like an appropriate musical antidepressant. Frankie Knuckles' "Rock With You" remix places the disco classic in a late-night house (circa '95) template, keeping all the good parts (those glorious strings!) while angling for something a little deeper. If only all tributes could be this respectful and poignant!


Text von Rich, die Mixe von denen er spricht ebenfalls auf seinem Blog

Ich kann dem nichts hinzufügen.

04.06.09

Happiness in Business

Schön auf den Punkt gebracht von Bud Caddell.



Die Geschichte dazu hier.


via today and tomorrow

01.06.09

"Einspruch" 1994 mit Westbam, Laarmann u.a.

Apropos Techno und seine Kultur:

Von 1994 "Einspruch" auf Sat.1.:








Es werden so grundlegende Fragen gestellt wie:
Was macht einen Menschen zum Technofreak?
Wann wird Techno endlich verboten?
Hat Techno politische Inhalte?
War die Junge Union tatsächlich schon immer so scheiße?

Bestes Zitat:
"(Es geht darum,) die Technik, die 1994 bietet, zusammen zu packen mit den jungen Leuten, die daraus wieder was Neues entwickeln."

Alles in allem etwas halbgar. Ich bin immer noch überrascht wie revolutionär und anders Techno damals gewesen sein muss. Kann man sich gar nicht mehr vorstellen.
Aber dieses ganze Eso-Gelabere hätten sie sich sparen können. Das ist nur was für Bar 25-Hippies.


via Nerdcore

GOOD Magazine Infografiken




Sehr schöne gesammelte Infografiken aus dem GOOD Magazine auf Flickr. Da sind einige gute Visualisierungsideen dabei...












Patrick Wolf

Ich habe irgendwie das Gefühl, Patrick Wolf als ziemlich uncool einschätzen zu müssen. Irgendwie passt das alles nicht : Die tendenziell schlechte Stimme, die universitär angehauchten Musikvideos, die Website (Danger bei den Fotos!), der östliche Charme, der übertrieben ausführliche Wikipedia-Eintrag. Aber irgendwie denke ich, dass alles das zusammen auch wieder einen Sinn macht und das leicht egozentrische wirkende New Wave Kidmit leichten Morissey-Singsang-Einfluss genauso weiter machen soll. Das wird schon.

31.05.09

Schlaftrunken.

Damals habe ich ganz kurz Schwerpunkt Film studiert. und mein allerallererster Kurzfilm ist folgender - ungefiltert, unbearbeitet und trotzdem hat es uns stolz gemacht. Schrö, Sandy, Ullski, Philip, Malek und Clueso.

Schlaftrunken from nadnad on Vimeo.



Du hast geschlafen.
Inmitten allergrößter Schönheit hast du dich eingescharrt, als könntest du soviel Großartiges nicht ertragen.
Als würdest du das Wunderbare scheuen.
Aber es ist Zeit die Müdigkeit aus den verklebten Augen zu wischen und sie im störrischen Spiegelbild das letzte Mal gesehen zu haben.

Vertrau mir.
Hole Luft.
Nimm dir kurz Zeit.
Sie dich um, dreh dich. Das Schöne ist auf dem Vormarsch.
Wie wunderbar staune, ja – Staune!

Wer das Staunen verlernt, missbraucht das Betrachten nur zum Wegsehen.
Ich helfe dir, mit einer satt staunen Tour d´Amour.
Es ist ein Spiel und es spielt sich an solchen Stellen am Besten, wo Giganten ruhmreicher Architektur sich türmen.

Herzlich Willkommen in deiner Stadt.
Wann hast du sie zum letzten Mal gesehen?
Ich meine, wann hast du sie nicht auf ihre Wege reduziert, sondern sie wirklich angeschaut?
Auf dem Asphalt spiegelt die Pfütze das, was du nicht sehen kannst, weil du immer nur nach Unten gierst.
Kinder lachen, Erwachsene sind zu sehr beschäftigt, hängen ihre langen Gesichter in Cafés auf und ertränken sich in aufgewühlter Milch.
Man sollte Eintritt verlangen.

Gestatte mir noch eine Frage.
Wie oft bist du gelaufen und hast im Gehen bemerkt, dass mit jedem kleinen cm, um den dein Weg zunahm, es dir schwerer fiel zu bestimmen, ob du dich entfernst oder ob du auf etwas zugelaufen bist.
Tatsächlich warst du doch zu jeder Zeit mittendrin – in der Zeit –in den Momenten - in deinem eigenen kleinen Abenteuer.
Und wie war das? Frag dich selbst. Nein, du sollst nicht die Anderen fragen, woher sollen sie es wissen?
Du teilst mit ihnen Luft, Raum, Gesellschaft, im besten Fall einen Gedanken, der weit über euer beider Tellerrand hinausgeht.
Brüder und Schwester, Freunde und Freundschaften.
Fremde im Vertrauen, und keine Antworten.

Also - Hau ab! RENN WEG!
Wenn du jetzt nicht denken kannst, spanne deine Glieder wie eine Armbrust und lasse los. Nimm den Schwung der wohlfeilen Konstruktion und presse deine Füße auf den Boden, bis dieser sich um jeden Umständen dich so schnell wie möglich wieder von sich stöhnt.

Renn doch!
Renn doch schneller!
Renn!
Spürst du den Wind?
Spürst du deinen Puls, der in wilder Hast an deinen Schläfen trommelt?

Dein Puls wird zum Takt. Nenn es Hektik. Nenn es wie du willst, aber es treibt und schiebt dich, will dich nicht zur Ruhe kommen lassen und brüllt dir in den Nacken!
Die Welt ist zu groß um nicht gesehen zu werden.
Du pumpst, kannst nicht mehr, erbettelst Einheit, flehst zur Zeit, flehst zum Himmel -
Es ist dir alles zu schwer.

Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du an Last verlierst wenn du ausatmest?
Genug gerannt - atme aus!
Atme aus!
Hörst du die Luft?
Spürst du die Erleichterung?
Merkst du wie gleich darauf dein Körper nach Frische drängt?
Nach neuer Luft, Luft die dich wieder aufrichtet, alles einsammelt, was nicht zu dir gehört und damit nach Draußen schleppt, so wie andere Leute mit Müll und Lockenwicklern.

Die gleichen Wege überall und nirgends.
Luft, Wind, Elemente, unendlich weit, unendlich weit entfernt.


Dann Schnitt.
Du an anderer Stelle.
Fanfaren.
Fanfaren untermalt von dunklen Bässen, die in aufgesetzt fröhliche Gesichter drücken.
Du etwas ratlos an der Seite als Betrachter.
Wieder außen. Nicht außen vor.
Einer tätowiert sich Schnaps in die Leber.
Widerstand regt sich, Sehnsucht nach Freiraum.
Überraschend taucht dein Plan vom Glück wieder auf.
Du wolltest doch Betrachten, in aller Stille, weg von hier –
die Nacht ist auch ohne bunte Lichter schön.

Ausatmen.
Einatmen.
Ausatmen
Ein.
Das war knapp.
Fast hätten sie dir die Luft genommen, die du gesammelt hast
Luftignoranten in Pseudofrische, die sie allein ihrem Makeup und angeschnallten Heiterkeit zu verdanken haben.
Ekel steigt in dir hoch.
Denk an was Schönes, ja so, nur so geht die Therapie.
Etwas Schönes.
Chaos im Kopf – Bilder tanzen.
Skateboards und Schröder - Madame X mit Mister right - Aight aus Sprühdosen –
Gold - Glamour - Disco - Punk.
Lack und Leder.
Sissi - die wunderschöne Sissi und ihr Franzl.
Heimat.
Quietschgrüner Sex den du schon fast vergessen hättest, wenn du nicht ab und zu davon erzählen würdest – so wie jetzt.
Himbeerblau.
Schon wieder blau. Kamera schwenkt auf rot.
Du, mit Zuversicht bei Grün weiter.
So geht’s. So geht’s, sehr gut.
Die Sonne steigt auf, erklimmt den Horizont und erobert mit ungetrübter Fröhlichkeit ihren Platz in deinem Herzen und bleibt dabei nicht stehen.
Du darfst stehen bleiben und dich von ihren funkelnden Strahlen kitzeln lassen.
Ich liebe es.
Du siehst alles in ihrer warmen Gelassenheit –
wirst gutmütig, sanft, fast liebevoll.
Für große Taten ist es nie zu spät - das weißt du.
Atme ein.
How are you? Wunderbar.

Jetzt hältst du die Schönheit aus.
Jetzt ist dein Rückgrat stark genug um dich vor dem Großartigen zu verbeugen und um in deiner Stadt selber großartig zu sein.

Du hast geschlafen.

Ich hab dich aufgeweckt, weil Helden so selten geworden sind.

karneval der kulturen übungsvideo

zum eingrooven, genau das richtige videomaterial:

Superhits am Sonntag: Matia Bazar

Matia geht krass ab und der Keyboarder ist der geborene Showmann!

Total Eclipse Of The Heart Literal Version

Ganz wunderbar diese Literal Versions...




via Nerdcore

27.05.09

A Complete History Of My Sexual Failures

Könnte amüsant werden....

22.05.09

Parallels Ultralight EP




Die Parallels EP ist raus bei THISISNOTANEXIT (nur 500 Stück).
Zusätzlich gibt's einen Parallels Mix mit Achtung: George McCrae und Kate Bush. Wenn das kein Mix ist, weiß ich auch nicht.

via THISISNOTANEXIT

21.05.09

Fever Ray Konzert



Fever Ray
im Berghain. War vorzüglich. Weniger vorzüglich war, dass man direkt rausgeworfen wurde, weil um zwölf noch ne zweite Show war. Frech.

19.05.09

Website des Tages: Who sampled



Endlich!
Schön mit Videos gegenübergestellt, wer wann was von wem gesampled hat.
I like!

Whosampled

12.05.09

Blog des Tages: What Chuck Wore





Essentielle Stilinformationsquelle für Gossip-Girl-Gucker und Nicht-Gucker:


What Chuck Wore





Dominic Eulberg - Sansula


Dominik Eulberg hat grad ein neues Video released - Regie von Dirk Rauscher. Stopframetechniken mit DSLR Kamera, animierte Lichter, die durch Wäder huschen. Alles dabei, was man von einem
richtigen Eulberg erwartet.
Label: Traumschallplatten . direction: Dirk Rauscher . production: Dirk Rauscher & Kjell Rijntjes

SANSULA Dominik Eulberg musicvideo from dirk rauscher on Vimeo.


Kostas Murkudis - Autumn WInter 09/10: VITREOUS - preciousness in glass sphere


Nun endlich halte ich das wunderbar umgesetzte Winter 09 Lookbook von Kostas Murkudis in den Händen un bin entzückt: Zum Einen über die Umsetzung (Making Of von
Thousand Faces) und zum Anderen über Materialmixe, Silhouetten und Schnitte.

Kostas hierzu:

The unusual combination and layering of the fabrics were the initial point for developing and frame this collection.

While the mens wear still shows classic styles like tailored two and three buttoned suits, parkas, blousons, crombie coats, trench coats and denims, the womens wear uses the fabric more to create and drape new shapes.

The neoprene creates a new picture of frilled garments. The unique fabric use gives them a very modern feminin and clean romanticism.
The zebra pattern patched plastic and silk appoint a delicate layering and lucent ellegance with easy shaped sillhouettes.
It is all a mixture of strong clearness but with a solid playful sensitivity.



Fotos: Max von Gumpenberg
Styling: Jodie Barnes
Models: Luca Gadjus und Franco Roverano







10.05.09

Blackout 2




Als großer von Fan von "Blackout" (mit Klassikern wie "Da Rockwilder", "Tear It Off", "1, 2, 1, 2", "How High") freut mich die Nachricht, dass Methodman und Redman nach zehn Jahren ein follow up rausbringen.

Am 19. Mai: Blackout 2.


via Art School Vets

09.05.09

Saturday Night: Yazoo "Nobody's Diary"

Big up Alison Moyet und Vince Clark!